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Aktuelles

Wandertag am 23.09.2018 in Winn

Landtag und Bezirkstag: Feisthammel und Kroder treten an

Angelika Feisthammel kandidiert direkt für den Bayerischen Landtag und Armin Kroder für den mittelfränkischen Bezirkstag. Das ist das Ergebnis der jeweils einstimmigen Nominierungen durch die Mitglieder der Freien Wähler Kreisvereinigung im Nürnberger Land.

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Aktuelles Thema

Einladung zum öffentlichen Wandertag mit Ballonflugwettbewerb am 23.09.18

Liebe Mitglieder,

am Sonntag, den 23.09.18 steht unser alljährlicher, beliebter Wandertag an. Treffpunkt ist ab 13:30 Uhr in Winn am Kuhstall der Familie Tuschl. Die Wanderstrecke ist auch für Kinderwagen geeignet und gemütlich in maximal einer Stunde zu schaffen.

Die Startgebühr beträgt 3 € für Erwachsene inkl. Tombola-Los.

Wer nicht mitwandern möchte ist natürlich auch herzlich eingeladen. Ab 15.00 Uhr werden Angelika Feisthammel und Armin Kroder ein paar Begrüßungsworte sprechen.

Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt.

 

Viele Grüße,

Hubert Galozy

1. Vorsitzender

FWG – Freie Wahlgemeinschaft Leinburg e. V.

im FW Freie Wähler Landesverband Bayern e. V.

www.fw-leinburg.de

Straßburger Erklärung; Übergabe

Straßburger Energie-Erklärung

Was für eine Erde wollen wir unseren Kindern hinterlassen? Soll unser Strompreis von wenigen Großkonzernen diktiert werden? Brauchen wir gigantische Monstertrassen, die ganze Landstriche verunstalten?

Auf diese Fragen kann es nur eine Antwort geben: Die dezentrale Bürgerenergie!

Wir als Gesellschaft dürfen die Energie nicht wenigen Eliten überlassen, denn wir alle brauchen Strom, um unser Leben zu führen und uns frei zu entfalten. Wir müssen unsere Energie selbst in die Hand nehmen. Wir sind mehr als Konsumenten. Wir sind Mütter, Väter, Unternehmer, Wissenschaftler, Köche, Künstler, Anwälte, Doktoren, Kinder und vieles mehr.

Und wir können auch Produzenten sein: Mit Strom, Wind und Wasserkraft, in kommunaler oder genossenschaftlicher Hand. So können wir selbst über unsere eigene Energieversorgung bestimmen. Damit werden Strompreis und Nachhaltigkeit nicht vom Wohlwollen einiger Großaktionäre diktiert, sondern wir entscheiden. Lassen Sie uns gemeinsam gestalten und Verantwortung übernehmen.

Das kann aber nur funktionieren, wenn Politik im Interesse der Bürgerinnen und Bürger gemacht wird – und nicht für Großkonzerne.

Deshalb müssen alle politischen Instanzen, vom Bürgermeister bis hin zur Europäischen Kommission, sich aktiv für die dezentrale Bürgerenergie einsetzen.

Energiepolitik muss neu gedacht werden: Für kommunale Strukturen statt Konzern-Interessen, dezentrale Träger statt Preisdiktatur und moderne Lösungen statt Monstertrassen.

Wir alle richten diesen dringenden Appell an die Politik und fordern politische Verantwortungsträger auf, die dezentrale Bürgerenergie als eines ihrer Hauptziele zu erklären!

Straßburg, 01. Juni 2018