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Aktuelles

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freunden und Gönnern ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Mögen nicht nur die materiellen Wünsche in Erfüllung gehen, sondern vor allem das Weihnachtslicht über Ihnen leuchten und Hoffnung, Glück, Zufriedenheit und Gottes Segen zu Ihnen bringen.
Für das Neue Jahr wünschen wir Ihnen und ihren Lieben alles Gute.

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Aktuelles Thema

28.10.2018

Landesversammlungen des FW-Landesverbandes Bayern und der Landesvereinigung FREIE WÄHLER Bayern

Essenbach/Landkreis Landshut –

Am Samstag den 24.11.2018 fanden im niederbayerischen Essenbach die Landesversammlungen des FW-Landesverbandes Bayern und der Landesvereinigung FREIE WÄHLER Bayern mit Neuwahl des Landesvorstandes statt.

Drei Deligierte der Freien Wähler FWG Leinburg nahmen teil und nutzten ihr Stimmrecht bei der Wahl der Vorstandsmitglieder.

Hubert Aiwanger wurde in beiden Verbänden mit großer Mehrheit als Vorsitzender bestätigt. Eine Übersicht über alle in Essenbach gewählten Vorstandsmitglieder finden Sie hier:

Der Landesvorstand der FREIEN WÄHLER Bayern, gewählt am 24.11.2018 in Essenbach

Landesvorsitzender:
Hubert Aiwanger

Stellvertr. Landesvorsitzende:
Ulrike Müller
Armin Kroder
Prof. Dr. Michael Piazolo
Dr. Ilse Ertl (nur Landesvereinigung)
Hans Martin Grötsch (nur Landesverband)

Schatzmeister:
Edgar Klüpfel

Rechtsreferent:
Gerald Pittner

Beisitzer:
Mary Fischer (Oberbayern)
Gabi Schmidt (Mittelfranken)
Anna Stolz (Unterfranken)
Susen Knabner (Schwaben)
Felix Stahl (München)
Heinrich Schmidt (Niederbayern)
Bernhard Schmidt (Oberpfalz)
Thorsten Glauber (Oberfranken)

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05.10.2018

Freie Wähler Veranstaltung: Leben und Wohnen im Alter

Freie Wähler Veranstaltung: Leben und Wohnen im Alter

Diepersdorf – Die Freien Wähler (FW) des Ortsverbandes Leinburg hatten zum Vortrag des Bildungswerks für Kommunalpolitik Bayern (BKB) zum Thema „Leben und Wohnen im Alter“ nach Diepersdorf eingeladen. Rund zwei Dutzend Teilnehmer fanden sich am Freitag, den 05.10. im Distlerhof dazu ein, die der erste Vorstand der FW Leinburg, Hubert Galozy, begrüßen durfte. Mit Albrecht Walther, Architekt im Ruhestand aus Bad Neustadt, konnte ein erfahrener Referent gewonnen werden, der kurzweilig und informativ durch die Themen führte. Die steigende Lebenserwartung und die sich verändernden Lebensstile und Ansprüche, stellt für die Lebensplanung und die Gestaltung des baulichen Umfeldes eine immer größere Herausforderung dar. Das betrifft nicht nur den eigenen Wohnraum, sondern ebenso den öffentlichen Raum. Hinzu kommen Überlegungen zur allgemeinen Daseinsvorsorge in Verbindung mit Aktivität, Gesundheit und Einkommen. Anhand von Beispielen zeigte der Referent auf, wie und wie lange Senioren, Hochbetagte und Pflegebedürftige in ihrer eigenen Wohnung selbstbestimmt und sicher leben können und was für ihre Versorgung wichtig ist. Hierzu gehören die ambulante Pflege und Betreuung zu Hause ebenso wie gemeinschaftliche und generationen übergreifende Wohnformen als Alternative zum Pflegeheim.

Das interessierte Publikum hatte viele Fragen, und so war der Vortrag ein lebendiges Beispiel für eines unserer wichtigsten Zukunftsthemen, wenn man die demographische Entwicklung betrachtet. 

Mit Armin Kroder, Landrat und Bezirkstagsdirektkandidat, Landtagsdirektkandidatin Angelika Feisthammel, sowie Joachim Lang, Bürgermeister und Bezirkstagskandidat  und Martin Maier, 3. Kreisvorsitzender der FW Nürnberger Land und Bezirkstagskandidat, waren Politiker anwesend, die interessiert die Beispiele der generationen übergreifenden Wohnformen verfolgten. In den nächsten Jahren dürfte sich noch einiges in diesem Bereich entwickeln, war man sich an diesem Abend einig.

v.l.n.r.: Albrecht Walther, Joachim Lang, Martin Maier, Armin Kroder, Hubert Galozy, Angelika Feisthammel, Peter Dietl

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23.09.2018

Wandertag der Freien Wähler Leinburg 2018

Sonne und frischer Wind zum Wandertag der Freien Wähler Leinburg in Winn

Leinburg/Winn –  Die Gäste des FW-Wandertages genossen die letzten Sonnenstrahlen auf ihrem Rundweg um Winn und der Feier vor den Toren des modernen Kuhstalls von Familie Tuschl. Sturmtief „Fabienne“ konnte den Freien Wählern nichts anhaben: am Sonntagmittag – pünktlich zum Start des Wandertages der Freien Wahlgemeinschaft Leinburg – wurden die letzten Regentropfen vom Wind vertrieben und so konnten über 100 Teilnehmer jeden Alters die Wanderstrecke genießen. Beginnend in Winn über den neu gebauten Radweg bis Unterhaidelbach und zurück nach Winn durch den Wald verlief die Route. Dort war schon morgens vorsorglich ein großes Zelt vor dem computergesteuerten Kuhstall der Familie Tuschl aufgebaut worden, in dem alle Gäste mit leckerem Kuchen, Gegrilltem und Getränken verköstigt wurden. Die Sonne trat mehr und mehr aus den Wolken heraus und versüßte den Sonntagnachmittag trotz Starkwind. Der erste Vorsitzende der FW Leinburg, Hubert Galozy sprach die Begrüßungsworte. Unter den Gästen fanden sich die Kreisrätin und Landtagsdirektkandidatin Angelika Feisthammel sowie Landrat und Bezirkstagsdirektkandidat Armin Kroder, die mit kurzen Ansprachen ihre Themenschwerpunkte vorstellten: die Energiepolitik und Energiewende, Inklusion sowie eine wohnortnahe medizinische Versorgung. Auch die Landtagskandidaten Gabi Bleisteiner und Michael Vahldiek wurden als Gäste begrüßt.  Anschließend erfolgte die mit Spannung erwartete Tombola-Verlosung für Groß und Klein. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit zur Besichtigung des Kuhstalls samt Melkroboter und automatischer Bürstanlage, zu der Hausherr Christian Tuschl einlud. Zwei Kühe ließen sich von dem Trubel nicht stören und brachten nebenbei ihre Kälbchen zur Welt. Der Wind frischte am Spätnachmittag mehr und mehr auf, so dass mit Spannung das Ergebnis des Ballonflugwettbewerbes erwartet werden kann.

Straßburger Erklärung; Übergabe

Straßburger Energie-Erklärung

Was für eine Erde wollen wir unseren Kindern hinterlassen? Soll unser Strompreis von wenigen Großkonzernen diktiert werden? Brauchen wir gigantische Monstertrassen, die ganze Landstriche verunstalten?

Auf diese Fragen kann es nur eine Antwort geben: Die dezentrale Bürgerenergie!

Wir als Gesellschaft dürfen die Energie nicht wenigen Eliten überlassen, denn wir alle brauchen Strom, um unser Leben zu führen und uns frei zu entfalten. Wir müssen unsere Energie selbst in die Hand nehmen. Wir sind mehr als Konsumenten. Wir sind Mütter, Väter, Unternehmer, Wissenschaftler, Köche, Künstler, Anwälte, Doktoren, Kinder und vieles mehr.

Und wir können auch Produzenten sein: Mit Strom, Wind und Wasserkraft, in kommunaler oder genossenschaftlicher Hand. So können wir selbst über unsere eigene Energieversorgung bestimmen. Damit werden Strompreis und Nachhaltigkeit nicht vom Wohlwollen einiger Großaktionäre diktiert, sondern wir entscheiden. Lassen Sie uns gemeinsam gestalten und Verantwortung übernehmen.

Das kann aber nur funktionieren, wenn Politik im Interesse der Bürgerinnen und Bürger gemacht wird – und nicht für Großkonzerne.

Deshalb müssen alle politischen Instanzen, vom Bürgermeister bis hin zur Europäischen Kommission, sich aktiv für die dezentrale Bürgerenergie einsetzen.

Energiepolitik muss neu gedacht werden: Für kommunale Strukturen statt Konzern-Interessen, dezentrale Träger statt Preisdiktatur und moderne Lösungen statt Monstertrassen.

Wir alle richten diesen dringenden Appell an die Politik und fordern politische Verantwortungsträger auf, die dezentrale Bürgerenergie als eines ihrer Hauptziele zu erklären!

Straßburg, 01. Juni 2018