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Bürgermeisterwahl am 09.07.2017 - Joachim Lang als 1. Bürgermeister bestätigt

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Trassenaktionstag am 29.06.2014 in Altdorf - Bericht "Der Bote" vom 30.06.2014

Diese_Trasse_brauch_keiner_Der_Bote_2014.07.30.pdf

14.03.2014

Energiewende ja - Stromtrasse nein

Leinburg – In seinem Vortrag zur geplanten Energiewende stellte sich MdL Thorsten Glauber, energiepolitischer Sprecher der FW Landtagsfraktion und Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie im „Stodl“ des Gasthofes Lindenhof in Weißenbrunn, deutlich gegen die geplante HGÜ-Stromtrasse, die als Abschnitt 16.01 durch das fränkische Land führen soll. Alternativen für den Bau der Stromtrassen wurden bislang von den Entscheidungsträgern in Bund und Land noch zu wenig beachtet, vor allem auch, weil es für die Entwicklung der Alternativen – im Gegensatz zur Stromtrasse – keine starke Lobby gab.

Viele Bürger und Mandatsträger, unter ihnen auch Bürgermeister Joachim Lang und Landrat Armin Kroder, aus der Großgemeinde Leinburg und dem Landkreis Nürnberger Land, aber auch aus den benachbarten Landkreisen und Gemeinden, nutzten die Möglichkeit, Informationen über den Ablauf der energiepolitischen Debatten im bayrischen Landtag aus erster Hand zu erhalten. Glauber,  als gelernter Elektriker und studierter Architekt ein Quereinsteiger in der Politik, berichtete über den in 2011 vor dem Hintergrund der Fukushima-Katastrophe beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie.  Zum damaligen Zeitpunkt war noch nicht klar, welche Energieträger die Atomenergie ersetzen sollen. Erneuerbare Energien sollten es sein, Bayern sollte Vorreiter werden. Dann beschloss die Bundesregierung, die Hochspannungsüberlandleitungen zu bauen, die von allen im Bundestag vertretenen Fraktionen mitgetragen wurden.  Erneuerbare Energien spielten bei genauer Betrachtung dann nur noch eine nachgelagerte Rolle; der durch den kurzfristigen Atomausstieg zu befürchtende finanzielle Verlust sorgte bei den Lobbyisten für eine gedankliche Wende hin zu konventionellen Großkraftwerken und Hochspannungsüberlandleitungen.  Die Abgabe von  „CO2-Zertifikate“ als „Verschmutzungsrechte“ und deren sinkende Preise am Markt machten die fossilen Energieträger, unter anderem auch die Braunkohle wieder lukrativ und für Investoren interessant.  Da durch diese Trassen Braunkohlestrom ebenso transportiert werden kann wie jeder andere Strom, zeichnet sich eine Renaissance des Braunkohleabbaus ab, Braunkohle wird wieder lukrativ.

Die Wertschöpfung aus der Energieerzeugung solle jedoch nach dem Willen der Freien Wähler in Bayern liegen – bayerischer Strom fürs bayerische Land. „ Fünf Atommeiler sind derzeit in Bayern am Netz, damit kann die Hälfte des in Bayern benötigten Stroms selbst erzeugt werden. Würden anstelle der AKWs Gaskraftwerke errichtet, könnte auch weiterhin eine autarke, dezentrale Stromproduktion in Bayern stattfinden“, so die Prognose Glaubers. Diese Gaskraftwerke, mit einer deutlich besseren Schadstoffbilanz als Kohlekraftwerke, könnten teilweise auch mit regenerativ erzeugtem Brennstoff betrieben werden. Auch Windkraftanlagen sollen dort gebaut werden, wo sie seit langem geplant sind, damit die dafür freigehaltenen Bereiche nicht als Trasse für die HGÜ missbraucht werden. „Die Zusagen der Energiewende müssen rechtsverbindlich und haltbar sein.“ So hofft Glauber, dass das derzeitige Moratorium keine Hinhaltetaktik der Regierung bis nach den Wahlen, sondern wirklich genutzte Zeit zum Umdenken ist. „Ich halte die Kommunalpolitik für die ehrlichste Form der Politik. So wie hier der Zorn der Bürger spürbar ist, sollte auch Landes- und Bundesregierung spüren, wenn sie nicht nach dem Willen der Bürger handelt“, so Glauber weiter.

In der anschließenden Diskussion ging er auf Fragen nach dem weiteren Vorgehen (Einleitung einer Bundesratsinitiative zur Gesetzesänderung),  alternativen Formen der Energieerzeugung und die Entwicklung von Speichermöglichkeiten („Power to gas“, Wasser, Galvanik) ein. Hier setzt Glauber auf den deutschen Ingenieursgeist und den Faktor Zeit für technische Entwicklung, dass in den verbleibenden 10 Jahren bis zum endgültigen Atomausstieg die Forschung hier noch neue Wege bereiten wird.

Kehrtwende statt Energiewende?

NÜRNBERGER LAND (lra) – Landrat Armin Kroder zur Debatte über die Stromautobahnen und die Energiewende mit Blick auf die Informationsveranstaltung der Firma Amprion am 29. Januar in Nürnberg:

„Wir möchten lieber selber atmen – und nicht zwangsbeatmet werden.

Die aktuellen politischen Weichenstellungen auf Bundes- und Landesebene führen nach Lage der Dinge zu einer teuren, umweltbedenklichen und abhängigeren Stromsituation in Bayern. Und eben zu Stromautobahnen. Das wäre möglicherweise der Anfang vom Ende der Wende.

Eine gute Energiewende mit hoher Wertschöpfung vor Ort ohne Atomstrom und mit denkbar wenig Kohlestrom geht anders. Sie ist mit ‚hoher‘ politischer Anstrengung natürlich immer noch möglich:

Gemeinsames Ziel für Bayern sollte eine sichere, saubere, bezahlbare, regenerative und regionale Stromerzeugung in möglichst weitem Umfang sein. Ernsthafte und zügige Investitionen in die Weiterentwicklung und Etablierung von Speichertechnologien und in neue, hochflexible und hocheffiziente Kraftwerke zum Überbrücken von ‚Lücken‘ sind dafür unerlässlich. Begleitet werden muss die Energiewende von weiteren Anstrengungen bei den Themen Energieeinsparung und Effizienzsteigerung.

Strom und Energie gehören zur Daseinsvorsorge – und damit zu einem guten Teil in die Hände der Kommunen, Stadtwerke und Bevölkerung. Die Gewinnmaximierung für wenige sollte hierbei nicht im Vordergrund stehen.

Vor diesem Hintergrund und mit entsprechenden Entscheidungen auf den ‚hohen Ebenen‘ reicht ein anpassender Netzumbau; riesige Stromautobahnen braucht es dafür – auch nach Einschätzung namhafter Wissenschaftler (Prof. Dr. Lorenz Jarass u. a.) – sicher nicht.

Diese offenkundig sehr schwierige politische Debatte hat einen recht unsicheren Ausgang. Daher werden die Belange unserer Bürgerinnen und Bürger fachlich und rechtlich in die Verfahren der konkreten Stromautobahn nachdrücklich eingebracht. Das Landratsamt arbeitet schon lange an entsprechenden Stellungnahmen in den Bereichen Gesundheits-, Umwelt-, Natur-, Landschafts-, Immissions-, Brand-  und Denkmalschutz.

Zudem gehen wir im Nürnberger Land den eingeschlagenen Weg zusammen mit unseren Kommunen und der Bevölkerung voran, um unseren eigenen Beitrag für mehr regenerative und dezentrale Energieerzeugung mit hohem Wertschöpfungspotenzial weiter zu verbessern.

Es braucht wahrlich keine seherischen Fähigkeiten, um zu erkennen, worum es halt insgesamt auch geht: Um die ‚Kohle‘ – im doppelten Sinne.“


 

 

Datum 31.01.2014

Glauber: Seehofer bei Stromtrassenausbau völlig unglaubwürdig

München. Angesichts der neuerlichen Kehrtwende von Ministerpräsident Seehofer bei der geplanten Stromtrasse von Sachsen-Anhalt nach Bayern erklärt der stellvertretende Vorsitzende und energiepolitische Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Thorsten Glauber: „Es ist keine zehn Monate her, dass die CSU-Abgeordneten im Bundestag für das Bundesbedarfsplangesetz gestimmt haben. Aufgrund dieses Gesetzes ist auf der gesamten Gleichstromtrasse von Sachsen-Anhalt nach Bayern keine Erdverkabelung möglich. Offenbar hat Horst Seehofer bei den vielen Meinungswechseln den Überblick verloren, wie seine eigenen Parteifreunde abgestimmt haben.“

Im Juni 2013 hatte auch die Staatsregierung im Bundesrat für das Bundesbedarfsplangesetz gestimmt. Dem Antrag des Landes Niedersachsen, grundsätzlich die Möglichkeit einer Teilerdverkabelung zu schaffen, schloss sich Bayern nicht an. Glauber: „Dass Horst Seehofer jetzt den Ahnungslosen spielt, ist unerträglich.“

Des Weiteren kritisierte der Energieexperte der FREIEN WÄHLER, dass bislang kein echter Dialog mit den Vertretern der Kommunen über den Trassenverlauf stattfand. Abschließend stellt Glauber fest: „Wer die Bürger über- und hintergeht, braucht sich über Proteste nicht zu wundern.“

Presseerklärung der Freie Wähler Landtagsfraktion vom 31.01.2014Pressekontakt: Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER LANDTAGSFRAKTION im Bayerischen Landtag Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München, Tel.: +49 (0) 89 / 41 26 – 29 41, Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de

 

01.03.2014

Energiepolitik und Stromtrasse

Leinburg – Am Sonntag, 09.03.2014 lädt die FWG Leinburg zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Energiewende und Erneuerbare-Energien-Gesetz ein. Auch der Bau der Stromtrasse wird hier thematisiert. MdL Thorsten Glauber, energiepolitischer Sprecher der Freien Wähler Landtagsfraktion, wird ab 17.00 Uhr im „Stodl“ des Landgasthauses Zum Lindenhof in Weißenbrunn, Ernhofer Str. 1, sprechen.

Auch wenn der Termin in die Zeit der Wahlwerbung für die  Kommunalwahl fällt, soll diese Informationsveranstaltung keine Wahlveranstaltung sein, sondern sachliches Basiswissen vermitteln, um Energiethemen transparenter zu machen.

Thorsten Glauber ist Mitglied der Energiekommission zur parlamentarischen Begleitung der Energiewende in Bayern. Die Kommission fungiert als Impulsgeber für die politische Debatte. Als gebürtiger Forchheimer und ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg ist er mit den brennendsten Themen im ländlichen Raum sehr vertraut. Durch seine Mitgliedschaft in der Baukommission und im Technikbeirat ist er derzeit ein gefragter Redner.

Die Veranstaltung ist im „Stodl“ bestuhlt und findet bei jedem Wetter statt.

29.09.2013

Wandertag 2013

Rund um den Birkensee mit der FWG Leinburg -
die letzten Sonnenstrahlen ausgenutzt

121 erwachsene Starter nutzen den Tag, um auf gut befestigten Wegen einen kurzen Rundweg vom Gewerbegebiet Diepersdorf zum Birkensee zu begehen. Vorbei an der Kläranlage konnte man sich hier rasch über die anstehenden Erweiterungsmaßnahmen der Anlage informieren. Die letzten Badegäste am Birkensee zogen die Blicke auf sich. Zurück in der Werkshalle der Fa. Geistmann, die freundlicherweise der FWG zur Verfügung gestellt wurde, stand ein reichhaltiges Kuchenbüfett bereit. Auch Bier, Erfrischungsgetränke und frisch Gegrilltes waren bei den Gästen heiß begehrt. Höhepunkt des Nachmittages war die Tombola, die für knapp die Hälfte aller Starter Geschenke bereithielt. Von FWG-Mitgliedern gespendet fanden  u.a. Gläser, Gutscheine, Weine und Selbstgemachtes neue Besitzer.   Für jedes der über 20  Kinder, die auf dem Rundweg unterwegs waren,  gab es ebenfalls ein Geschenk. Kommt dann noch die Karte der gestarteten Luftballons zurück, gibt es nochmals Geschenke für die Kinder!  Der obligate Danke-schön-Blumenstock, den jeder Gast erhielt, hält die Erinnerung an diesen schönen familiären Nachmittagsausflug noch längere Zeit aufrecht.

27.09.2013

Wandern oder Walken mit den Freien Wählern Leinburg

Leinburg – Am Sonntag, 29.09.2013 lädt die FW Leinburg zum jährlichen Wandertag ein.

Wandern oder Nordic Walking – die Art des Laufens bleibt den Teilnehmern überlassen beim Familienwandertag der Freien Wählergemeinschaft Leinburg, der am Sonntag, 29. September 2013 in Diepersdorf stattfindet. Gestartet wird bei jedem Wetter zwischen 13.30 Uhr und 14.30 Uhr im Industriegebiet, Zum Hutanger von der Halle der Firma Geistmann, Forstmaschinenzentrum weg. Der etwa einstündige Rundkurs führt über den Birkensee an der Kläranlage vorbei wieder zum Ausgangspunkt zurück. Hier wartet in gewohnter Weise, wettergeschützt in der Halle, eine Stärkung vom Grill oder aus der Kuchentheke.

Die geringe Startgebühr von 3.-- €/ Erwachsener beinhaltet die Teilnahme an der Tombola, deren Gewinne von den FWG- Gemeinderäten und Mitgliedern gespendet werden.  Alle Kinder bis 12 Jahre sind frei, nehmen trotzdem an der Verlosung teil und haben zusätzlich die Chance, schöne Preise durch die Teilnahme am Ballonwettflug zu gewinnen.

19.09.2013

Für bayrische Schüler fällt die Entscheidung

Leinburg – Hat das 8jährige Gymnasium noch Bestand?

Können G8 und G9 nebeneinander angeboten werden?

Diese Themen wurden in der bildungspolitischen Informationsveranstaltung der Freien Wählergemeinschaft  Leinburg mit MdL Herrn Felbinger diskutiert.

In Anwesenheit von Landrat und neu gewähltem Bezirksrat Armin Kroder, Bürgermeister Joachim Lang und weiteren Vertretern der Kreisverbandes der Freien Wählern begrüßte Vorstand Peter Dietl vor allem die Eltern und Betroffenen, deren Kinder in ihrer Schullaufbahn die Entscheidung für oder gegen ein G9 treffen müssen.

Herr Dr. H. Kohl, Direktkandidat der FW für den Bundestag, nutzte die Gelegenheit,  den Gästen sein politisches Bestreben kurz vorzustellen. Als Arzt ist die Sozialpolitik von besonderem Interesse für ihn. Er kann die Entwicklung  der medizinischen Versorgung, vor allem auf dem Land, gut abschätzen und sie deutlich vor Augen führen.  Die Aussichten, dass in naher Zukunft eher die wirtschaftlichen Interessen der von Kapitalgesellschaften geführten Versorgungseinrichtungen im Mittelpunkt der Behandlung stehen werden und nicht mehr der Mensch und seine Erkrankung, dass die freie Arztwahl deutlich eingeschränkt sein könnte, weil kaum mehr frei praktizierende Ärzte zu finden sein werden, machen deutlich, dass eine zwingende Änderung des Gesundheitssystems notwendig ist. Doch auch die bildungspolitischen Aspekte sind für ihn als Vater dreier, wenn auch bereits erwachsener Kinder, von großer Wichtigkeit.

Auf dieses Thema ging dann Herr MdL Felbinger ein. Das große Begehren der FW Bayern ist es, Kindern wieder mehr Zeit zum Lernen und mehr Zeit zum Leben zu geben durch die Verlängerung der Gymnasialzeit auf wieder 9 Jahre. Nach der schnellen Einführung des 8jährigen Gymnasiums vor nunmehr 10 Jahren zeigte sich weiterhin eine Unzufriedenheit bei Schülern, Lehrern und Eltern. Alle bisherigen Korrekturversuche scheiterten, letzter Versuch ist das zum Schuljahresbeginn neu eingeführte Flexibilisierungsjahr, das der individuelle Förderung von lernschwächeren Kindern nützlich sein soll.

Die bisherigen Erfahrungen mit G8 zeigen aber, dass die verkürzte Schulzeit weder für Schüler noch für die Wirtschaft einen Nutzen bringt, da viele Jugendliche nach dem Abitur noch orientierungslos und studierunfähig sind. Nach 8 Jahren ohne Zeit für zusätzliche Hobbys fallen viele Abiturienten in eine Phase der Unschlüssigkeit, die mit Diensten im FSJ oder als BUFDI gefüllt wird.

Eine reformierte Schulform des 9jährigen Gymnasiums würde den Schülern wieder mehr Zeit für außerschulische Aktivitäten schenken. In die neuen Lehrpläne sollten aber die guten Ansätze des G8-Systems übernommen werden, z.B. die praxisorientierte Ausbildung  der W- und P-Seminaren sowie die Durchführung von Projektarbeiten. Dabei wäre es laut Hr. Felbinger durchaus möglich, einen G8 und einen G9-Zug an einer Schule parallel mit reformierten Lehrplänen zu betreiben und damit Schülern ab der 7. Jahrgangsstufe eine Wahl zu ermöglichen. Sollte eine Schule sich ausschließlich für eine 8 oder 9-jährige Ausrichtung entscheiden, müsse den Eltern die Möglichkeit zu freien Schulwahl offen bleiben. Wie diese Umsetzung konkret aussehen wird, solle von einem Schulforum, bestehend aus Vertretern von Lehrern, Schülern, Eltern und dem Schulträger, beschlossen werden.

In der anschließenden, regen Diskussion wurden alle Seiten kontrovers behandelt. Die Fragen der Zuhörer wurden von Hr. Felbinger direkt beantwortet, die Skepsis vieler Eltern konnte er jedoch nicht zerstreuen.  Schulwegfreiheit, Chancengleichheit, Bildungsgerechtigkeit und die  Qualität des Abiturs waren gefragte Themen. Auch der Aspekt, dass die Wirtschaft nicht nur Akademiker, sondern auch Handwerker benötigt, wurde beleuchtet.

Wären betroffene Schüler anwesend gewesen, hätte die Diskussion des Personenkreises aus Eltern, Lehrern und Träger noch angeregter sein können.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Homepage der Freien Wähler unter www.fw-bayern.de/Resolutionen/ unter www.volksbegehren-g9.de. Ein Eintrag in die ausliegenden Listen zum Volksbegehren ist noch möglich.

11.08.2013

Die Freien Wähler wollen baden gehen

Zu der Veranstaltung im Naturbad Weißenbrunn  lud der Kreisverband der Freien Wähler im Nürnberger Land  ein, um ihre Direktkandidaten für Bund, Land und Bezirk vorzustellen. Nachdem Günther Kuhn, Gemeinderatsmitglied der FWG Leinburg in Vertretung von Peter Dietl als Ortsvorstand die Gäste begrüßt hatte, mussten die Bänke auf der Liegewiese des Naturbades gegen überdachte Bänke getauscht werden, da wolkenbruchartiger Regen selbst wasserbegeistere Badegäste vertreiben wollte. Die FW-Politiker erwiesen sich als wetterfest und setzten zu ihrer Vorstellungsrunde an.

FW-Bürgermeister von Leinburg und Bezirkslistenkandidat Joachim Lang konnte als „Hausherr“ auf eine Vorstellung verzichten, dankte vorab aber Holger Enekiel als Vorsitzenden des Fördervereins  Naturbad Weißenbrunn für das Engagement seines Vereins, ohne das dieses Bad nicht so schön, kostengünstig und dazu noch barrierefrei hätte renoviert werden können. Der ehrenamtliche Dienst der Mitglieder sowie die Spendenbereitschaft der Bevölkerung lassen dieses Projekt trotz hoher Investitionskosten als Erfolg verbuchen.

Barrierefreiheit war das Stichwort für Angelika Feisthammel, Listenkandidatin für den Landtag, die sich für Inklusionsthemen stark macht. Durch eigene körperliche Behinderung kennt sie als langjähriges FW-Mitglied und Gemeinderätin in Burgthann die täglichen Probleme, mit denen Behinderte zu kämpfen haben. Sie ist auch kommunale Behindertenbeauftragte des Landkreises.

Landrat Armin Kroder, der als Direktkandidat für den Bezirkstag um Wählerstimmen bittet, ging in seinem Lob über den gelungenen Badumbau noch einen Schritt weiter und pries das Naturbad als Erfolgskonzept für die Arbeitsweise der Freien Wähler: die Stimmung in der Kommune einfangen, mit langem Atem durch die Politik in die Entscheidungsgremien nach oben tragen, um dort die Wünsche der „kleinen Leute“ zu erfüllen. Politik von unten nach oben also, nicht von der Regierung übergestülpte Entscheidungen ausführen müssen, so müsse Politik aussehen.

Dr. Andreas Tiedtke aus Lauf, Direktkandidat für den Landtag, möchte sich für eine Politik einsetzen, die dem Menschen wieder mehr Selbstbestimmungsrecht einräumt. Mehr persönliche Freiheiten, weniger Bürokratie durch einen aktiven Rückbau von Regulierungen sind die erklärten Ziele des zweifachen Vaters und studiertem Juristen.

Als Direktkandidat für den Bundestag betritt Dr. Hartwig Kohl ein ganz neues Terrain. Der praktizierende Facharzt für Urologie aus Hersbruck setzt seine Ziele in der Gesundheits- und Sozialpolitik. Als Mitglied in den Wirtschaftsausschüssen der KVB und BLÄK kennt er die ärztliche Berufspolitik und will seine Sachkompetenz in der bundesdeutschen Gesundheitspolitik einsetzen. Denn ohne einen gesundheitspolitischen Richtungswechsel wird die ärztliche Versorgung vor allem auf dem Land bald nicht mehr gewährleistet sein. So bittet auch Hr. Kohl um die Stimmen für die FW zum Einzug in den Bundestag.

Als weitere Gäste fanden sich ein der Listenkandidat für den Landtag, Hans-Carl Rathjen aus Röthenbach, sowie Mitglieder der Ortsverbände Altdorf, Röthenbach, Schnaittach, Neunkirchen und Hartenstein.

Zum Ende der Veranstaltung, bei der die Kandidaten gemütlich bei erneutem Sonnenschein mit den Gästen plaudern konnten, gaben alle Direktkandidaten ein Versprechen ab: sollten sie alle gewählt werden, kommen sie zurück ins Naturbad Weißenbrunn – nicht nur zum Reden, sondern zum Baden, und das im Anzug!

Weitere Informationen zur Wahl und den Kandidaten finden Sie unter www.fw-nuernberger-land.de

07.08.2013

Fahrradturnier 2013

Mit Sicherheit ans Ziel

Leinburg – Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Leinburg fand auch in diesem Jahr wieder unter der Verantwortung der Freien Wählergemeinschaft Leinburg das Fahrradturnier des ADAC  „Mit Sicherheit ans Ziel“ statt.

24 Kinder der Jahrgänge 2003 bis 2005 nutzten die Möglichkeit in 2 Gruppen ihr Talent unter Beweis stellen und gleichzeitig ihre Koordinationsfähigkeit und Fahrsicherheit mit dem Fahrrad zu überprüfen.

Der ADAC bietet den mobilen Parcours an, da mehr denn je  die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr notwendig ist. Spielerisch können Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 13 Jahren ihre Fähigkeiten auf und mit dem eigenen Fahrrad ausprobieren, indem sie Hindernisse überqueren oder durchfahren müssen. So üben sie sich beim Kreisel im Einhandfahren, das Gleichgewicht auf dem Schrägbrett oder schnelle Richtungswechsel beim Slalomfahren. Konzentration und Koordination sind beim Achterfahren gefragt, denn hier heißt es, keinen der Begrenzungspflöcke umzustoßen. Nach einigen Trainingsrunden wird dann der Parcours im Turniercharakter durchfahren und Zeit- und Fehlerpunkte protokolliert.  Punktabzug  gibt es auch, wenn beim Anfahren nicht auf vermeintliche Verkehrsteilnehmer geachtet wird oder ein Spurwechsel ohne Umdrehen und Handzeichen durchgeführt wird.

Durch die Beurteilung der Fahrräder auf Verkehrssicherheit und durch das zwingende Tragen eines Sturzhelmes werden nicht nur die Kinder auf Wichtigkeit der richtigen Ausstattung hingewiesen, auch manche Eltern kommen in Zugzwang, sich um die Verkehrstüchtigkeit der Kinderräder zu kümmern.

Wie es zu einem Turnier gehört, gab es zum Abschluss des Turniers die Nennung der Platzierungen und Medaillen für die Plätze 1 bis 3, für alle Teilnehmer aber Urkunden und Geschenke. Da das Turnier nach den Richtlinien des ADAC ausgetragen wurde und die erzielten Platzierungen an den ADAC gemeldet wurden, ist für die ersten Wertungsplätze eine weitere Teilnahme bei  regionalen ADAC-Veranstaltungen nicht ausgeschlossen.

24.02.2013

FWG Leinburg blickt auf ein aktives Jahr 2012 zurück

 

 

Leinburg - Die Freie Wahlgemeinschaft Leinburg e.V. traf sich anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung  im Schützenhaus Gersdorf und beendete dort das Geschäftsjahr 2012. Im interessierten Mitgliederkreis wurden die wichtigsten Themen des Gemeinderats und des Kreistages sowie die Highlights des Vereinslebens nochmals beleuchtet. Dem 1. Vorstand Peter Dietl wurde für seine engagierte Tätigkeit herzlich gedankt. Für das kommende Jahr wird als eine wichtige Aufgabe die Erneuerung der Internet-Plattform genannt.

In seiner Begrüßung freute sich der 1. Vorsitzende Peter Dietl besonders über die Anwesenheit des Ehrenvorsitzenden Hans Lenz und des Bürgermeisters und FW-Mitgliedes Joachim Lang. Die FWG Leinburg war im Jahr 2012 sehr aktiv und veranstaltete neben dem bekannten und beliebten Wandertag, der leider anfangs verregnet war, mehrere Aktionen, zu denen auch jeweils die Bevölkerung eingeladen wurde. So hat man zum Beispiel im Frühjahr die Kläranlage und im Frühherbst die Firma Bolta besichtigt. Die Kinder des Gemeindegebietes konnten im Rahmen des Ferienprogrammes am, von der FWG Leinburg betreuten ADAC-Fahrradturnier teilnehmen. Die Vorstandschaft traf sich regelmäßig zu Sitzungen im kleinen und im erweiterten Kreis. Die Vielzahl der Aktionen und Sitzungen wurde positiv beurteilt, so dass die Treffen im Jahr 2013 im gleichen Turnus fortgeführt werden.

Das Fest der FWG Leinburg zum 40. Vereinsjubiläum im November 2012 war Anlass zur Ehrung langjähriger Mitglieder, aber auch, die Vereinsgeschichte Revue passieren zu lassen. Obwohl die FWG in den ersten Jahren nach der Gründung Mühe hatte, als eigenständige, politische Kraft in das Bewusstsein der Bevölkerung zu dringen, stellte sie in 1978 mit Konrad Oberst den ersten Bürgermeister der frisch zusammengeschlossenen Großgemeinde Leinburg. Heute sind die Freien Wähler aus der politischen Arbeit, besonders auf kommunaler Ebene, kaum wegzudenken.

Auch auf der Ebene des Bezirks, des Landes und des Bundes soll bei den kommenden Wahlen der Einfluss der Freien Wähler verstärkt bzw. im Bund begründet werden. Und so waren die Bezirks-, Landtags- und Bundestagswahlen mit ihren kürzlich auf Kreisebene gewählten Direkt- und Listenkandidaten für Bezirkstag (Landrat Armin Kroder, Listenkandidat Jochen Lang), Landtag (Direktkandidat Dr. Andreas Tiedtke, Listenkandidat Angelika Feisthammel) und Bundestag (Dr. Hartwig Kohl) ein interessantes Thema beim Ausblick auf das kommende Jahr.

Im Rückblick auf die Gemeinde- und Kreistagsarbeit berichtete Joachim Lang über die Finanzlage nach geleisteten und noch zu leistenden Investitionen, zum Beispiel der laufenden Sanierung des Landratsamtes in Lauf und dem Bau des Gesundheitszentrums in Leinburg auf dem Gelände der Alten Schule. Auch der „personelle Umbau“ innerhalb des Rathauses geht voran, wie Joachim Lang berichtet. So konnten neue Mitarbeiter gewonnen und ältere in den Ruhestand zu verabschiedet werden.

Nach durchgeführter Kassenprüfung und Entlastung des Kassiers und des Vorstandes, kann dieser  in 2013 mit den Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2014 beginnen und Kandidaten werben. Hierzu soll u. a. die Internetplattform und weitere Medien genutzt werden. In diesem Bereich können interessierte Personen gerne mitarbeiten und sich beim Vorsitzenden oder auch  allen weiteren Vorstandsmitgliedern melden; politisch Interessierte sind jederzeit bei den Sitzungen und Veranstaltungen herzlich willkommen.

 

Im Bild: Bürgermeister Lang (2. von rechts) umrahmt von den Vorständen Leonhard Schmidt (links), Peter Dietl (2. von links) und Margit Dickas (rechts).

06.10.2012

Wandertag 2012

Das Wetter hatte ein Einsehen

Wandertag der Freien Wähler verlief fast ohne Planänderungen

Leinburg – Der Wandertag der Freien Wähler konnte trotz des massiven morgendlichen Regengusses durchgeführt werden. Die Wanderstrecke wurde kurzfristig wetterbedingt geändert, das abschließende gemütliche Beisammensein konnte aber unverändert stattfinden.

Die Wanderroute verlief  von Unterhaidelbach  den Moritzberg steil hinauf, dann östlich nach Diepersdorf und auf festen Wegen zurück nach Unterhaidelbach.  Waren die Vorbereitungen für den  kulinarischen, gemütlichen Teil  in der Scheune am Rande des Bolzplatzes  noch im strömenden Regen  durchgeführt worden, so riss  die Wolkendecke pünktlich zum Start des Ticketverkaufes auf. Alle Kinder konnten ihre Luftballons für einen Weitflugwettbewerb sofort starten lassen.  Nach der eineinhalbstündigen Rund-Wanderung kamen alle Teilnehmer trocken  am Ausgangspunkt an. In der Scheune warteten bereits ein gut gefülltes Kuchen- und Tortenbüfett sowie Bratwürste und Steaks vom Grill.  Da die Besucherzahl in diesem Jahr etwas geringer war als im Vorjahr, waren auch die Warteschlangen vor den Theken auf überschaubare Länge geschrumpft und lockten zu mehrfachem Thekenbesuch. Unter den Gästen fanden sich Klaus Hähnlein, …..und Bürgermeister Joachim Lang (FWG) mit Ehefrau

Da die Starttickets gleichzeitig als Los der Tombola dient, warteten alle gespannt auf den Beginn der Verlosung. Die Geschenke der Tombola, die von den Vorstandsmitgliedern der FWG Leinburg gespendet wurden, fanden reißenden Absatz. Die Tombola selbst wurde von Günther Kuhn gekonnt moderiert. Zum Ausklang des Wandertages am frühen, schnell erkalteten Abend, durften sich die Wanderer noch die ihren obligaten Blumengruß, ein Alpenveilchen, mit nach Hause nehmen.

07.09.2012

Fahrradturnier 2012

Mit Sicherheit ans Ziel

Das ist das Motto des ADAC-Fahrradsicherheitstrainings, das als Abschluss des Leinburger Ferienprogramms 2012 von der Freien Wählergemeinschaft Leinburg auf dem Hof der Alten Schule Leinburg angeboten wurde. Der Vorstand der FWG betreute die Kinder, die in zwei Gruppen im Alter von 8 und 9  sowie 12 bis 14 Jahren die Aufgaben des anspruchsvollen Parcours auf dem eigenen Fahrrad bewältigten. Nachdem die Fahrräder einer Sichtprüfung auf Mängel unterzogen wurden, erklärte Simone Kaspar (FWG) den Teilnehmern die aufgebauten Hindernisse, die dann im Trainingslauf gemeistert werden mussten. Hier kam es vor allem auf Geschicklichkeit und Körperbeherrschung an; Fehlerpunkte wurden gezählt. Nur bei den letzten Aufgaben lief die Stoppuhr mit, da bei Punktgleichstand die schnellere Zeit entscheidend war. Alle Kinder waren mit Helm unterwegs, sie kamen unverletzt und ohne Sturz ins Ziel, manche sogar fehlerfrei. Dies war dann eine Goldmedaille wert, auch Silber und Bronze wurde verliehen. Alle anderen Plätze erhielten eine Teilnehmerurkunde sowie ein Geschenk des ADAC-Sponsors Capri-Sonne und die Gewissheit, eine nicht ganz leichte Aufgabe mit dem Fahrrad gemeistert zu haben.

 

06.09.2012

FWG besucht die Bolta-Werke

Leinburg – Die stetige Erweiterung der Firma Bolta als Kunststoffspritzgießer und erste Adresse eines Galvanik-Betriebes in Europa, nahmen die Freien Wähler Leinburg zum Anlass und informierten sich aus erster Hand über den Produktionsablauf.

Die angemeldeten Besucher wurden Sicherheitsbelehrungen unterzogen und mit Ausweisen ausgestattet, bevor sie von den Prokuristen der Firma, Herrn Meier und Herrn Glawion, herzlich empfangen wurden. Im Rahmen einer Firmenpräsentation wurden die wesentlichen Bereiche der Produktion über Spritzgusstechniken und Oberflächenveredlung bis zur endgültigen Montage der fertigen Bauteile vorgestellt, die zu 98 % in der Automobilindustrie wiederzufinden sind.

Trotz rasant steigender Umsatzzahlen, die die Firma Bolta zum größten Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler in der Gemeinde macht, sorgt sich der Betrieb auch um die produktionsbedingt entstehenden Umweltbelastungen und reduzierte beispielsweise seinen CO2-Ausstoß erheblich durch Umstellung des gesamten Betriebes von Erdöl auf Erdgas sowie durch Wärmerückgewinnung aus dem Produktionsablauf.

Sehr sympathisch macht den Betrieb, dass nicht nur zu den zahlreichen Auszubildenden ein persönliches Verhältnis gesucht wird, sondern, dass auch die Galvanikanlagen Vornamen tragen: Peter und Paul.

Durch Einbindung weiterer ortsansässiger Firmen, sei es als Gaslieferant, als Werkzeugbauer oder Spediteur, hat der Betrieb der Firma Bolta auf die Gewerbetreibenden in Leinburg einen nicht zu übersehenden Einfluss. Kein Wunder also, dass auch die Geschäftsleitung Wünsche an die anwesenden Vertreter des Gemeinderates hat, wie die Ausweisung eines Mitarbeiter-Parkplatzes oder die Anbindung des Industriegebietes an das öffentliche Nahverkehrsnetz.

Beim anschließenden Rundgang durch den Betrieb bei laufender Produktion ließen es sich die beiden Prokuristen nicht nehmen, die Vorgänge persönlich und sachkundig zu erklären. Geduldig stellten sie sich den aufkommenden Fragen und gaben Auskunft, bis am späten Abend jeder Wissensdrang der FWG-Mitglieder gestillt war. Dafür bedankte sich Herr Peter Dietl, Vorstand der FWG Leinburg, herzlich mit einem Präsent.

03.06.2012

Ehrung des ehemaligen Kassierers

Obwohl die Vorstandswahl bereits vor längerer Zeit stattfand, zu der sich Fritz Felsner nicht mehr zur Verfügung stellte, wollten die Freien Wähler Leinburg nicht bis zu einem Ehrenabend warten, um ihn für seine geleistete Arbeit zu ehren.

Als Gründungsmitglied hatte Hr. Felsner über 30 Jahre den Posten des Kassierers innen und führte die Bücher vorbildlich. Dafür dankte ihm der neu gewählte erste Vorstand, Peter Dietl, sehr herzlich und übergab ein Vesperkörbchen. Auch weiterhin zählt Fritz Felsner als Beirat mit zum Vorstand und steht so der neuen Kassierin, Sylvia Förster, weiter mit Rat und Tat zur Seite.

17.11.2011

Besuch der FWG im Landtag

Herzlich Willkommen im Bayrischen Landtag

Auf Einladung von MdL Dr. Peter Bauer, sozialpolitischem Sprecher und Frankensprecher, fuhren 50 Mitglieder und Freunde der Freien Wählergemeinschaft Leinburg nach München, um sich im Maximilianeum die Arbeit der Landtagsmitglieder näher bringen zu lassen. Nach einer informativen Filmvorführung durften die Besucher im Plenarsaal Platz nehmen. Humorvoll, trotzdem kritisch entführte Dr. Bauer kurzweilig in die Alltagswelt der Landtagspolitiker, die gerade aus Sicht der jungen Fraktion der Freien Wähler eine hohe Frustrationstoleranz fordert. So beklagt er, dass abgelehnte Anträge der Freien Wähler gerne von anderen Fraktionen aufgegriffen, umformuliert und als eigene Ideen - dann erfolgreich - neu eingebracht werden. Die Bodenständigkeit des Politikers zu den Wünschen und Anträgen der Besucher ließ eine angeregte Diskussion folgen. Beim traditionellen Mittagessen im Hofbräuhaus wurden die Diskussionen fortgeführt, bevor der freie Nachmittag zum Bummel durch München und Besichtigung des Karl-Valentin-Museums genutzt wurde. Auf der Heimfahrt waren sich alle Teilnehmer einig, dass sich die Fahrt gelohnt hatte.

02.10.2011

Tolles Herbstwetter beim Wandertag der Freien Wähler Leinburg

 

Rekordverdächtig war die Teilnehmerzahl beim Wandertag der FWG Leinburg  Die letzten warmen Sonnenstrahlen lockten Familien und Freunde auf die problemlos zu bewältigenden Wanderstrecke, am Start- und Zielpunkt Naturbad Weißenbrunn konnte man sich außerdem über den Baufortschritt der Umbau- und Sanierungsarbeiten informieren.

Kühle Getränke, Leckeres vom Grill und eine große Auswahl Kuchen ließen im Anschluss eine gemütliche Biergartenatmosphäre aufkommen.

Zudem freuten sich  Jung und Alt bei der traditionellen Tombola über vielfältige Preise, welche überwiegend von den Gemeinderäten gestiftet wurden. Kinder ließen Luftballons für den Wettflug starten.

FW-Vorsitzender und 1. Bürgermeister Joachim Lang begrüßte die zahlreichen Gäste und freute sich besonders über den Besuch des Ehrenvorsitzenden der Freien Wähler vom Kreisverband Nürnberger Land, Manfred Scheld, sowie den FW-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Klaus Hähnlein und seiner Gattin.  Auch Landrat Armin Kroder und seine Frau Britta gesellten sich am Spätnachmittag noch in die gut gelaunte Familie der Wanderfreunde.

Lang dankte den zahlreichen Helfern und Spendern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten und alle Gäste durften  das klassische Blumengeschenk mit nach Hause nehmen, eine kleine Aufmerksamkeit, die beim Wandertag der Freien Wähler einfach nicht fehlen darf.

10.09.2011

Fahrradturnier "Mit Sicherheit ans Ziel"

Fahrradsicherheitstraining fand Anklang

Das am letzten Ferienwochenende von der FWG Leinburg veranstaltete ADAC-Fahrradsicherheitstraining auf dem Parkplatz der Diepersdorfer Schule unter dem Motto "Mit Sicherheit ans Ziel" fand bei groß und klein regen Anklang. Vorbeikommende Passanten übten sich spontan, während ganze Familien einen gezielten Ausflug zur Verkehrsschulung auf dem Parcours planten. Nach der ersten Begehung und Erläuterung der Aufgaben durch Simone Kaspar(FWG) konnten die teilnehmenden Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren mehrere Runden an den Stationen üben, bis dann die Turnierrunde mit Zeitnahme und Fehlerprotokoll begann. Die Bestzeit der Kinder von 1 Min. 11 Sekunden (Jahrgang 2000) konnten auch die erwachsenen Fahrer im Alter von 45 bis 75 Jahren kaum toppen.

Dabei blieb der Senior der Fahrer bei (fast) allen Durchläufen fehlerfrei. Dank der helfenden Hände von Sylvia Förster und Margit Dickas (beide FWG) blieben alle Fahrer trotz kleiner Stürze unverletzt, kein Hindernis blieb liegen, keine Unsicherheit der Fahrer blieb unbemerkt.

Eine abschließende Besprechung der Fahrleistung sowie die Überprüfung der Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit konnte die Freude der Kinder am Turnier nicht schmälern. Alle Kinder erhielten eine Teilnahmeurkunde.

02.06.2009

Kein "Tag der Vereine" in Leinburg

 

Leinburg- Die ortsansässigen Vereine sprachen sich in einer Sitzung, zu der die Freie Wählergemeinschaft Leinburg eingeladen hatte, gegen einen Tag der Vereine aus.

Auf Initiative der FWG Leinburg versammelten sich die Vereinsvorstände aller Ortsvereine, um über die Durchführung eines Tags der Vereine zu diskutieren.

Diese Idee entstand aus dem Wunsch heraus, den umgestalteten Kornmarkt in der Ortsmitte zu beleben. Da bei dieser Form der Repräsentanz nur wenig Mitgliederzuwachs zu erhoffen sei, wird es auch künftig keine derartige Plattform für Vereine geben, beschlossen die anwesenden Vertreter der geladenen 33 Ortsvereine. "Die wenigen aktiven, engagierten Mitglieder der Vereine werden für vereinsinterne Veranstaltungen gebraucht. Interessierte Bürger können hierbei die Vereine kennen lernen", so der Vereinsvorstand Wolfgang Barth im Namen der Spielvereinigung Diepersdorf. Außerdem funktioniere die Zusammenarbeit in den Vereinen bereits hervorragend, wie man beim Marktplatzfest, das im zweijährigen Turnus stattfindet, bereits feststellen könne, bestätigten die Vorsitzenden des Gesangvereins Vorwärts Leinburg, Fr. Anni Bierlein und Fr. Martina Beierlein, Vorsitzende des TV Leinburg.

Nun werden die Vereine prüfen, ob sie das Marktplatzfest mit Darbietungen oder Schauständen bereichern können. "Die Bühne könne entsprechend genutzt werden," versprach Herr Bürgermeister Joachim Lang, der die Schirmherrschaft auch über das nächste Marktplatzfest übernehmen wird.

Die Belebung des Kornmarktes ist weiterhin bei der FWG Leinburg im Gespräch, auch andere Themen wie erneuerbare Energien und Belange für Senioren und Behinderte stehen zum Gespräch an, wenn die Freien Wähler sich erneut zu ihrem Arbeitsfrühstück am Sonntag, 28. Juni um 10.30 Uhr im Gasthaus Friedrich, Marktplatz 6, Leinburg treffen. Interessierte Mitbürger sind hierzu herzlich eingeladen.