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Aktuelles

Bild v.l.n.r.: Albrecht Walther, Joachim Lang, Martin Maier, Armin Kroder, Hubert Galozy, Angelika Feisthammel, Peter Dietl

Landtag und Bezirkstag: Feisthammel und Kroder treten an

Angelika Feisthammel kandidiert direkt für den Bayerischen Landtag und Armin Kroder für den mittelfränkischen Bezirkstag. Das ist das Ergebnis der jeweils einstimmigen Nominierungen durch die Mitglieder der Freien Wähler Kreisvereinigung im Nürnberger Land.

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Zeitung

Übung macht den Meister!

Im Ferienprogramm der Gemeinde Leinburg durften sich unter der Regie der Freien Wähler Leinburg die Jungen und Mädels auf dem mobilen GoKart Parcours der Firma GoKart Profi aus Ezelsdorf messen. Muskelkraft und Geschick waren bei den 7- bis 11-jährigen Kindern gefragt, um die schnellsten Runden zu fahren, ohne in der Bande zu landen oder umzufallen. Ehrgeizig verfolgten die siegesbewussten Jungen ihre gefahrenen Rundenzeiten. Der Parkplatz der Grundschule war von der Gemeinde gesperrt worden, so konnte permanent neben dem Parcours trainiert werden. Nach einigen Stürzen und Karambolagen, die glücklicherweise alle glimpflich verliefen, wurde schlussendlich der Vorjahres-Zweite Tobias B (11 Jahre) als Sieger gekürt, gefolgt von Jonathan Schw. und Johannes A (beide 9 Jahre). Für alle Teilnehmer gab es Urkunden und ein kleines Geschenk. Die Kinder waren sich einig, dass auch im nächsten Jahr der Parcours wieder aufgebaut werden soll.

05.08.2018

- Bericht zur Trassen-Aktion am 04.08.2018

v.l.n.r.: Joachim Lang, Adalbert Loschge, Cordula Breitenfellner, Rolf Odörfer, Angelika Feisthammel, Hubert Galozy, Holger Riedelbauch, Simone Kaspar

Für Energiewende statt Trassenwahn, für Wertschöpfung vor Ort!

Mit der Veröffentlichung der Resolution gegen den überdimensionierten Trassenbau im Februar dieses Jahres am Netzknotenpunkt Ludersheim haben Landräte, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gemeinsam mit Bürgerinitiativen aus der Region auf die Trassenkreuzaktion des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse aufmerksam gemacht. Hunderte dieser rotgelben Andreaskreuze stehen inzwischen in ganz Bayern an Häusern und Straßen entlang der geplanten, aber völlig unnötigen Stromleitungen. Sie symbolisieren den nach wie vor aktiven Widerstand gegen diverse Stromnetzprojekte, die erkennbar die Energiewende zerstören, eine große gesundheitliche Gefahr für die Anlieger und eine massive finanzielle Belastung für alle Energieverbraucher darstellen.


Um diese Gefahrenzonen zu markieren und auf die Problematik des weit überdimensionierten Netzausbaus hinzuweisen, wurde nun auch Röthenbach bei Altdorf mit Trassenkreuzen ausgestattet. Bei einer Foto-Aktion waren zahlreiche Bürgerinitiativen und Parteivertreter aus dem Nürnberger Land anwesend. Aus der Gemeinde Leinburg war Bürgermeister Joachim Lang mit Gemeinderatsmitgliedern dabei.
Auch Mitglieder des Altdorfer Stadtrates unterstützen die Arbeit der Bürgerinitiativen konstant. Anwesend waren Vertreterinnen und Vertreter der Freien Wähler, der Grünen und der SPD. Hubert Galozy forderte als langjähriges BI-Mitglied und 1. Vorsitzender der Freien Wähler in Leinburg dazu auf, den Kampf gegen volkswirtschaftlich fragwürdige Megatrassen nicht aufzugeben: „Die Energiewende muss auf diesen Netzausbau nicht warten! Was jetzt fehlt, ist ein rascher Kohleausstieg und die klimagerechte Förderung der Erneuerbaren Energien mit regionaler Wertschöpfung.“ Es nütze den Betroffenen gar nichts, darauf zu hoffen, dass Gespräche allein schon dafür sorgen werden, dass der verantwortliche Übertragungsnetzbetreiber Tennet plötzlich Vernunft zeige und Rücksicht auf die Menschen vor Ort nehme, so Galozy weiter. Es geht um viel Geld und hohe Renditen, deshalb werden die Pläne ohne Rücksicht vorangetrieben, obwohl sie für die Energiewende unsinnig sind. Der Protest müsse stark und sichtbar bleiben.

 

Röthenbach bei Altdorf ist, ebenso wie weitere Kommunen im Nürnberger Land, von der Wechselstromtrasse P44mod, betroffen. Wenige hundert Meter weiter, am Netzknotenpunkt Ludersheim, kommt sogar noch die sogenannte „Juraleitung“ oder P53 dazu. Es gibt nach wie vor keine gesetzliche Verpflichtung für die Netzbetreiber, trotz einer massiven Erhöhung der Übertragungskapazität für diese bestehenden Stromtrassen einen Mindestabstand von 400 Metern von der Wohnbebauung entfernt einzuhalten. Auch aus Gründen des Naturschutzes wird es nicht möglich sein, in jedem Fall eine ausreichende Entfernung zu den Ortschaften zu gewährleisten. Die gesundheitlichen Risiken von Leitungen in Nähe von Wohnhäusern sind auch nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz noch immer nicht ausreichend erforscht.

Umso wichtiger erscheint daher die Forderung der Freien Wähler zur Landtagswahl: Für Energiewende statt Trassenwahn, für Wertschöpfung vor Ort!

(Beide Bilder sind von Dörte Hamann und von ihr zur Veröffentlichung freigegeben.)

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- Vorstandswechsel bei der FWG

Leinburg - Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freien Wahlgemeinschaft Leinburg fand die Neuwahl des Vorstandes statt. Peter Dietl gab auf eigenen Wunsch nach sechs erfolgreichen Jahren den Vorsitz an Hubert Galozy ab.  Des Weiteren traten 3 Beiräte aus Altersgründen nicht mehr zur Wiederwahl an.

Zu Beginn der Versammlung blickte Vorsitzender Peter Dietl auf das Jahr 2017 zurück.  Durch regelmäßige Sitzungen hielt sich der Vereinsvorstand, bestehend aus 21 Mitgliedern, immer auf den aktuellen Stand der kommunalpolitisch interessanten Belange. Neben der erfolgreichen Wiederwahl von Joachim Lang zum Bürgermeister der Gemeinde Leinburg mit 51,7 % waren die Teilnahme am Ferienprogramm der Gemeinde und der jährliche Wandertag die herausragendem Ereignisse, die auf das großes Interesse der Bevölkerung stießen. Geburtstagsbesuche und Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft zählten zu den schönen Aufgaben, die der Vorstand zu bewältigen hatte. Das Vereinsvermögen wurde von Sylvia Förster ordnungsgemäß gebucht. Auch die Presse berichtete über die erfolgreichen Veranstaltungen.  Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Die anstehende Vorstandswahl ließ die FWG-Mitglieder aufhorchen.  Nach sechsjähriger, engagierter Amtszeit verzichtete Peter Dietl aus beruflichen Gründen auf eine weitere Kandidatur zum ersten Vorstand. Als seinen Nachfolger schlug er Hubert Galozy vor, der 46jährige wurde einstimmig gewählt. Als Neumitglied war Galozy vielen FW-Mitgliedern bereits aus seiner Aktivität in der Bürgerinitiative Leinburg gegen die „Süd-Ost-Trasse“, sowie in Folgeprojekten wie der P 44 mod. bekannt. Galozy ist als Bankkaufmann derzeit in München beschäftigt, lebt aber mit seiner Ehefrau und den  beiden Söhnen seit 2001 in Weißenbrunn.  Rhetorisch gewandt dankte er der Versammlung für seine Wahl; mit Weitblick und Vertrauen in die FW-Familie übernahm er anschließend die Sitzungsführung.  Peter Dietl bleibt dem Vorstand als 3. Vorsitzender weiter erhalten, der 2. Vorstand bleibt in den Händen von Angela Gruber.  Als Schriftführerin und Pressewart wurde  Simone Kaspar im Amt bestätigt, die Kasse obliegt weiterhin der Verantwortung von Sylvia Förster. Aus dem Vorstand schieden Werner Dickas, Ernst Silberhorn und Werner Leykauf nach langjähriger Vorstandszugehörigkeit aus; Peter Dietl dankte ihnen herzlich für ihre Tätigkeiten.  Leonhard Schmidt als ehemals 3. Vorstand bleibt als beratender Beirat dem Gremium erhalten. Als neues Beiratsmitglied wurden Peter Schlagbaum und - und das besonders erfreulich - Isabell Westram gewählt, die mit ihrer Jugend neuen Schwung in den Vorstand bringen wird.  Weitere Beiräte bleiben Horst Abraham, Walter Bachmeier, Kurt Deinzer und Rolf Odörfer.  Neu dazu konnte Manfred Winter gewonnen werden, der den Posten des Internetbeauftragten übernimmt.

In der neuen Formation  wird der Verein die gewohnten Veranstaltungen wie Ferienprogramm und Wandertag  weiter durchführen. Man darf aber gespannt sein, welche zusätzlichen Beiträge die FWG in den nächsten Jahren mit und für die Kommune leisten wird.

Wanderer zwischen Schafen und Hasen - Wandertag 2017

Petrus muss ein Freier Wähler sein, denn pünktlich zum Start des Wandertages blieben die Regentropfen in den grauen Wolken hängen. So konnten die vorsorglich in der urigen Scheune des Heiderhofes aufgestellten Bänke im Ortsteil Pötzling nach draußen getragen werden. Etwa hundert Wanderlustige machten sich auf den 4 km langen Weg, der von Pötzling Richtung Reuth über Gersdorf wieder zurück nach Pötzling ging. Dort erwartete im neu gebauten Anwesen der Familie Heider ein gut gefülltes Kuchenbüfett sowie duftende Steaks und Würste, Kaffee und ein süffiges Bier die Gäste. Der private Spielplatz mit Baumhaus und Seilrutsche bot den Kindern viele Beschäftigungsmöglichkeiten, die Großen durften sich auf dem liebevoll gestalteten, bäuerlichen Areal umsehen und die vielfältigen Dekorationsmöglichkeiten, die Frau Heider mithilfe einer Gärtnerin kreiert und anbietet, bewundern. Umgeben von Schafen und Hasen fühlten sich die Gäste im Heiderhof sichtlich wohl, die Zeit bis zum Beginn der Tombola verging wie im Fluge.

Für jedes Kind gab es neben dem Ballonwettflug einen von den Vereinsmitgliedern und Gemeinderäten gespendeten Tombolapreis, bei den Erwachsenen musste Fortuna in Person von Gärtnerin Sabine Kriegel über die Geschenkvergabe entscheiden. Den obligaten Blumenstock, der diesjährig ein Flammendes Käthchen  war, erfreute zum Schluss jeden Wanderer. Erst spät am Abend kehrte im Haus Nr. 7 in Pötzling mit seinen Tieren und Menschen wieder Ruhe ein.

Veranstaltungshinweise vom Heiderhof finden Sie auch unter www.fw-leinburg.de verlinkt oder unter www.heiderhof-poetzling.de