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Bürgermeister Lang stellt "Antrag auf Vertragsverlängerung"

v. l. n. r: Klaus Hacker, Bürgermeister Joachim Lang, Peter Dietl, Landrat Armin Kroder

Leinburg - Die Nominierungsveranstaltung der Freien Wahlgemeinschaft Leinburg im Gasthaus Haas in Diepersdorf brachte ein einstimmiges Ergebnis, das nicht verwunderlich ist: der derzeitige Bürgermeister Joachim Lang wird ein weiteres Mal  bei der Bürgermeisterwahl am 09.07.2017 als Kandidat der FWG Leinburg antreten.

 

Ehrlich, aber nicht verletzend; bescheiden, aber nicht unterwürfig, teamfähig, aber nicht führungsschwach – das sind Attribute, mit denen Landrat Armin Kroder  den derzeitigen und neu nominierten Bürgermeister der Gemeinde Leinburg, Joachim Lang beschreibt.

 

Kroder wünscht Lang einen sachorientierten, offenen und ehrlichen Wahlkampf, der in einem erneuten Sieg des FWG-Kandidaten münden möge. „ Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht“. Lang habe in seinen zurückliegenden 12 Amtsjahren immer eine Politik auf Augenhöhe mit seinen Mitmenschen gepflegt – seien es die Mitarbeiter im Rathaus, die Gemeinderatsmitglieder oder die Bürger, die ihre Anliegen bei ihm vorbringen.  Seine persönlichen Stärken, die  erzielten Erfolge und der Wille, die noch ausstehenden Projekte anzupacken,  seien die besten Argumente, um eine Wiederwahl zu gewährleisten.

 

Bürgermeister Joachim Lang stellt sich – trotz seines Bekanntheitsgrades unter den Teilnehmern der Nominierungsveranstaltung – nochmals vor und gibt persönliche Einblicke in seinen Werdegang. Als Zwillingskind wurde er in Neumarkt geboren und verbrachte dort die Kinderzeit. Seine berufliche Karriere begann er nach einem Schulabschluss mit der Mittleren Reife als Stahlformenbauer, bevor er sich dem Polizeidienst zuwandte und die Beamten-Fachhochschule besuchte. Trotz der erreichten beruflichen Erfolge entschloss er sich an der Wahl zum Bürgermeister in Leinburg im Jahre 2005 teilzunehmen. Seit seinem damaligen Wahlsieg stellt er seine ganze Kraft und Energie in die Umsetzung der Aufgaben zum Wohle der Leinburger Bevölkerung. Dabei wird er von seiner Ehefrau Margot sowie von seinen drei bereits erwachsenen Kindern und deren Familien unterstützt.  Auch in der Nominierungssitzung wurde Langs „Antrag auf Vertragsverlängerung“ angenommen: einstimmig wurde er erneut zum Bürgermeister-Kandidaten nominiert. Ihm wurde die Unterstützung  der FWG-Mitglieder zugesichert, die gerne bereit sind, ihn in die nächste Legislaturperiode zu begleiten.

 

Aufgaben gibt es noch genug, die zu erledigen sind: der Neubau des Kindergartens Gersdorf, die Sanierung der Kläranlage, der Radwegebau zwischen Unterhaidelbach und Winn, die Umsetzung eines Feuerwehr-Konzeptes, die Flurbereinigung und die Dorferneuerung sind Arbeiten, die Lang gerne selbst als Bürgermeister abschließen würde. Vieles konnte aber unter seiner Regie bereits  umgesetzt werden. Da ist beispielsweise der Umbau des Naturbades Weißenbrunn, die Gestaltung des Alten Schulhauses in ein modernes Gemeindezentrum, der Neubau des Ärztehauses und damit die Sicherung der medizinischen Versorgung, der Auf- und Ausbau des Kinderhortes sowie der Bau des Kreisverkehrs in Diepersdorf zu nennen.  Für Jugend- und Seniorenprojekte setzte er sich ebenso ein und forcierte deren Umsetzung.

 

Auch Klaus Hacker, Bürgermeister aus Röthenbach/Pegnitz unterstützt die erneute Kandidatur von Joachim Lang. Unter ihm sei Leinburg weiter aufgeblüht und habe sich zu einer modernen, bürgernahen und bürgerfreundlichen Kommune entwickelt. Gutgehende Gastronomie, große Arbeitgeber, eine gute Infrastruktur und bezahlbarer Wohnraum locken die Menschen immer mehr aus der Stadt in die kleineren Gemeinden und so sei es nicht verwunderlich, dass Leinburg weiter wachse. Unter einer Führung, die einen ehrlichen Weg gehe und den Menschen respektiere,  kann die  Gemeinde weiter wachsen. Und für Hacker persönlich wäre es ein schönes Geschenk, wenn sein Nachbar-Bürgermeister die Wahl im  Juli, pünktlich zu seinem Geburtstag, gewinnen würde.