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Aktuelles

Familienwandertag in Pötzling am 17.09.2017

Wandern und Rasten bei den Schafen und Hasen

Bundestagswahl am 24.09.2017

Wolfgang Hauber ist Kandidat der Freien Wähler in unserem Wahlkreis. >mehr<

Bürgermeisterwahl am 09.07.2017 - Joachim Lang als 1. Bürgermeister bestätigt

Bereits im 1. Wahlgang sprachen die Wähler mit absoluter Mehrheit Joachim Lang ihr Vertrauen aus.
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Unsere Berichte

Wanderer zwischen Schafen und Hasen - Wandertag 2017 in Pötzling

Wandertag 2017 - Rasten im schönen Ambiente

Petrus muss ein Freier Wähler sein, denn pünktlich zum Start des Wandertages blieben die Regentropfen in den grauen Wolken hängen. So konnten die vorsorglich in der urigen Scheune des Heiderhofes aufgestellten Bänke im Ortsteil Pötzling nach draußen getragen werden. Etwa hundert Wanderlustige machten sich auf den 4 km langen Weg, der von Pötzling Richtung Reuth über Gersdorf wieder zurück nach Pötzling ging. Dort erwartete im neu gebauten Anwesen der Familie Heider ein gut gefülltes Kuchenbüfett sowie duftende Steaks und Würste, Kaffee und ein süffiges Bier die Gäste. Der private Spielplatz mit Baumhaus und Seilrutsche bot den Kindern viele Beschäftigungsmöglichkeiten, die Großen durften sich auf dem liebevoll gestalteten, bäuerlichen Areal umsehen und die vielfältigen Dekorationsmöglichkeiten, die Frau Heider mithilfe einer Gärtnerin kreiert und anbietet, bewundern. Umgeben von Schafen und Hasen fühlten sich die Gäste im Heiderhof sichtlich wohl, die Zeit bis zum Beginn der Tombola verging wie im Fluge.

Für jedes Kind gab es neben dem Ballonwettflug einen von den Vereinsmitgliedern und Gemeinderäten gespendeten Tombolapreis, bei den Erwachsenen musste Fortuna in Person von Gärtnerin Sabine Kriegel über die Geschenkvergabe entscheiden. Den obligaten Blumenstock, der diesjährig ein Flammendes Käthchen  war, erfreute zum Schluss jeden Wanderer. Erst spät am Abend kehrte im Haus Nr. 7 in Pötzling mit seinen Tieren und Menschen wieder Ruhe ein.

Veranstaltungshinweise vom Heiderhof finden Sie unter www.heiderhof-poetzling.de

Urlaub zuhause

Urlaubsflair zuhause konnte man beim Wandertag der Freien Wahlgemeinschaft Leinburg erleben, der bei schönstem Wanderwetter am Hang des Moritzberges stattfand.

 

Der Startpunkt einer etwa 4,5 km langen Wanderstrecke konnte nicht besser gewählt werden: Familie Lehner aus Weihersberg stellte den Platz vor einer neuen Stallung am Wegrand zwischen Unterhaidelbach und Weihersberg zur Verfügung. Bei strahlendem Sonnenschein mitten im Grünen, trotzdem auf festem Untergrund, von  wiederkäuenden Jungrindern beobachtet, luden die aufgestellten Bierbänke zum Verweilen ein. Kaffee- und Kuchenduft, später auch der Duft vom Grillgut, ließen den einen oder anderen Sonntagsausflügler und Moritzberg-Wanderer  eine Pause einlegen. Mit Blick bis zum Dillberg über den Nürnberger „Steckerlas-Wald“ hörte man  in der warmen Herbstsonne  oft: „Ach is des schee hier!“ oder „Ma mou net wech foarn! Doo is sou schee hier!“

Die ausgewählte Wanderstrecke konnte leicht bewältigt werden und wurde zum Wandern, Nordic Walken und Joggen genutzt. Die startenden Kinder freuten sich über einen Ballonwettbewerb. Die bunten Luftballons wurden in der warmen Sonne hoch in den blauen Himmel getragen. Immer mehr Bänke und Tische mussten aufgestellt werden und viele Wanderer zogen Sitzplätze im kühleren Schatten vor, um bei Kaffee und frisch gebackenem Kuchen, bei Bier, Limo und Wein, umsorgt von fleißigen FWG-Mitgliedern zu entspannen. Die Kinder vergnügten sich im offenen Stall und legten den Rindern jede Menge Heu aus. Der Vorsitzende Peter Dietl begrüßte die zahlreichen Gäste, unter ihnen Altlandrat Helmut Reich mit Frau, den langjährigen ehemaligen Kreisfraktionssprecher und Kreisvorsitzenden Klaus Hähnlein mit Frau, den ersten Bürgermeister der Gemeinde Leinburg, Joachim Lang mit Frau und den zweiten  Bürgermeister ,Manfred Räbel mit Familie sowie zahlreiche Gemeinderatsmitglieder aus allen Fraktionen. Auch aus den benachbarten Gemeinden konnte er Gäste begrüßen

Mit Spannung wurde die Verlosung der, von den FW-Vorstandsmitgliedern gespendeten Tombola-Gewinne erwartet. Kein Kind ging leer aus und für die über 100 zur Wanderung gestarteten Erwachsenen gab es über 30 Sachpreise, die unter launiger Kommentierung von Fraktionssprecher der FWG, Günther Kuhn, verteilt wurden.

 

Als die Sonne sich neigte merkte man doch, dass es bereits Herbst ist. So verabschiedeten sich die Wandergäste, versehen mit einem obligaten Blumengruß, den Berg hinab, oft mit den Worten: „Schee wars, bis nächstes Joar!“

Gemeinde- und Gesundheitszentrum Leinburg finden Gefallen

Leinburg - Mitglieder der FWG Leinburg besichtigten unter fachkundiger Leitung die Baustelle des Gemeinde- und Gesundheitszentrums in Leinburg

Die Planung des Projektes im Gemeinderat brauchte seine Zeit, aber es hat sich gelohnt, diese Zeit zu investieren – es wird schön werden. Dies war die einhellige Meinung aller FWG-Mitglieder, die die Möglichkeit nutzten, die Baustelle des neuen Gesundheitszentrums und den Umbau des alten Schulgebäudes aus dem Jahr 1905 zum modernen Gemeindezentrum zu besichtigen.

Etwa 20 Bauarbeiter pro Tag sorgen dafür, dass die Arbeiten zügig fortschreiten. Bauleiter Martin Kroos hat alle Hände voll zu tun, um sie zu koordinieren und die Sonderwünsche der zukünftigen Mieter im Neubau zu berücksichtigen. So werden im Gesundheitszentrum die Raumaufteilungen und Wandformen, die Strom- und EDV-Verkabelungen nach Mieterwunsch errichtet und verlegt. Individualität spürt man in jeder Mieteinheit und in der Dreizimmerwohnung mit Ausblick auf den Dillberg. Auch das Treppenhaus soll individuell gestaltet werden. Dafür werden einheimische Künstler ihrer Kreativität Ausdruck verleihen.

Hell und transparent wird das Foyer, das künftige das Gemeindezentrum mit dem Gesundheitszentrum verbindet. Gespannt darf man auf die Nutzungsbreite sein, da der Raum durch seine offene Gestaltung für kulturelle Veranstaltungen oder auch Vernissagen genutzt werden könnte und in einem angrenzenden Raum  mit einer eingebauten Küchenzeile die Möglichkeit zum Catering bei Veranstaltungen besteht. Das alte Schulgebäude wurde vollständig saniert, die Decken verstärkt, die Räume isoliert und nach Brandschutzvorgaben ausgebaut. Zwei alte Klassenzimmer bleiben im Grundriß kaum verändert und werden nach Fertigstellung wieder der VHS als Kursräume zur Verfügung stehen. Gespannt darf man auch auf den großen Versammlungsraum sein, der mit einer wunderschönen, offen liegenden Dachbalkenkonstruktion im Obergeschoss der ehemaligen Hausmeisterwohnung entstanden ist und über eine breite Holztreppe zu erreichen sein wird. Ein barrierefreier Zugang wird es durch den Anbau eines Außenaufzuges auch gehbehinderten Personen ermöglichen, diesen Raum zu nutzen.

Die vielen überraschten „Oh“ und „Ah“ und auch  „Ahas“ während der Besichtigung unter der fachkundigen Führung  des Architekten Werner Fischer, und den ergänzenden Ausführungen des Bauleiters Martin Kroos und des Bürgermeisters Joachim Lang zeigten, dass der Bau in seinem Gesamtkonzept gut ankommt und man auf die endgültige Fertigstellung gespannt sein darf. Diese wird im Zeitplan liegend im November 2015 einschließlich der Außenanlagen mit Parkplatz und Grünflächen zu erwarten sein. Das Erscheinungsbild der Alten Schule mit frisch gestrahltem Sandstein-Mauerwerk, neuen, dem Original nachgearbeiteten Fenstersimsen und einem rekonstruierten Bogenfenster zur Straßenseite hin, lassen ein funktionelles, anmutiges Gemeindezentrum mit Charakter erwarten, das durch den modernen Anbau des Gesundheitszentrums eher herausgehoben denn gestört wird.

Als Dankeschön für die aufschlussreiche Führung überreichte der erste Vorsitzende der FWG Leinburg, Peter Dietl ein Präsent an Architekt und Bauleiter.

 

06.05.2014


Wahlergebnis - Danke an unsere Wähler

Ein herzliches Dankeschön an unser Wählerinnen und Wähler für das uns geschenkte Vertrauen bei der Kommunalwahl 2014!

Die FWG Leinburg geht mit einem Vorsprung von über 1000 Stimmen erneut als stärkste Gruppierung aus der Gemeinderatswahl 2014 hervor.

Leider reichte dieser Vorsprung nicht aus, um die bisherige Anzahl an Gemeinderatssitzen zu halten. Aber auch im neuen Gemeinderat setzen sich unsere bewährten Räte wieder für Ihre Anliegen und Wünsche ein. Die kontinuierliche Weiterführung der laufenden Projekte und Entwicklung neuer Ideen zum Wohle unserer Gemeinde ist damit seitens der FWG Leinburg gewährleistet.

Im neuen Gemeinderat ab Mai 2014 sind für die FWG Leinburg weiterhin vertreten:

Günther Kuhn
Werner Oppel
Richard Kohler
Heinz Lenz
Christian Palm
Margit Dickas
Georg Kohl

14.03.2014

FWG Leinburg geht zuversichtlich in die Wahl

 

Die FWG Leinburg blickt auf eine zufriedenstellende Wahlkampagne zur Kommunalwahl 2014 zurück. Bürgernah, sachbezogen und ideologiefrei, das sind die Schlagworte der FWG. In den neun durchgeführten Vorstellungsveranstaltungen brachte der Vorsitzende Peter Dietl die Erfolge des Gesamtgemeinderates in der letzten Legislaturperiode in Erinnerung, unter anderem die Sanierung des Naturbades in Weißenbrunn, des alten Rathauses in Diepersdorf und von Kindergärten, Anschaffungen für Feuerwehren, den Ausbau verschiedener Ortsverbindungen und des Industriegebietes in Diepersdorf sowie die weit vorangeschrittenen Planungen für die Sanierung der alten Schule in Leinburg und den Bau des Ärztehauses. Die einzelnen Kandidaten stellten sich persönlich vor, bevor die Ziele der FWG für deren Umsetzung sich die Kandidaten im neuen Gemeinderates einsetzen wollen, erörtert wurden. So tritt die FWG Leinburg für die Gestaltung eines familienfreundlichen Umfeldes ein und möchte die Radwege zum Kernort Leinburg weiter ausbauen. Gemeindeeigene Immobilien sollten energetisch saniert  und alternative Energien gefördert werden. Die wohnortnahe medizinische Versorgung muss weiterhin gewährleistet werden, die heimische Infrastruktur verbessert  und das heimische Handwerk und die Landwirtschaft gestärkt werden, damit der ländliche Charakter der Großgemeinde Leinburg erhalten und der Ort liebenswert bleibt.  Landrat Armin Kroder ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit seiner Frau Britta an mehreren Veranstaltungen teilzunehmen und seine Anliegen als Landratskandidat deutlich zu machen.

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe  stehen die Kandidaten der FWG nochmals am kommenden Samstag, 15.03.2014 ab 9.00 Uhr vor der NORMA in Diepersdorf an ihrem Informationsstand zu einem Gespräch bereit.


14.03.2014

Energiewende ja - Stromtrasse nein

Leinburg – In seinem Vortrag zur geplanten Energiewende stellte sich MdL Thorsten Glauber, energiepolitischer Sprecher der FW Landtagsfraktion und Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie im „Stodl“ des Gasthofes Lindenhof in Weißenbrunn, deutlich gegen die geplante HGÜ-Stromtrasse, die als Abschnitt 16.01 durch das fränkische Land führen soll. Alternativen für den Bau der Stromtrassen wurden bislang von den Entscheidungsträgern in Bund und Land noch zu wenig beachtet, vor allem auch, weil es für die Entwicklung der Alternativen – im Gegensatz zur Stromtrasse – keine starke Lobby gab.

Viele Bürger und Mandatsträger, unter ihnen auch Bürgermeister Joachim Lang und Landrat Armin Kroder, aus der Großgemeinde Leinburg und dem Landkreis Nürnberger Land, aber auch aus den benachbarten Landkreisen und Gemeinden, nutzten die Möglichkeit, Informationen über den Ablauf der energiepolitischen Debatten im bayrischen Landtag aus erster Hand zu erhalten. Glauber,  als gelernter Elektriker und studierter Architekt ein Quereinsteiger in der Politik, berichtete über den in 2011 vor dem Hintergrund der Fukushima-Katastrophe beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie.  Zum damaligen Zeitpunkt war noch nicht klar, welche Energieträger die Atomenergie ersetzen sollen. Erneuerbare Energien sollten es sein, Bayern sollte Vorreiter werden. Dann beschloss die Bundesregierung, die Hochspannungsüberlandleitungen zu bauen, die von allen im Bundestag vertretenen Fraktionen mitgetragen wurden.  Erneuerbare Energien spielten bei genauer Betrachtung dann nur noch eine nachgelagerte Rolle; der durch den kurzfristigen Atomausstieg zu befürchtende finanzielle Verlust sorgte bei den Lobbyisten für eine gedankliche Wende hin zu konventionellen Großkraftwerken und Hochspannungsüberlandleitungen.  Die Abgabe von  „CO2-Zertifikate“ als „Verschmutzungsrechte“ und deren sinkende Preise am Markt machten die fossilen Energieträger, unter anderem auch die Braunkohle wieder lukrativ und für Investoren interessant.  Da durch diese Trassen Braunkohlestrom ebenso transportiert werden kann wie jeder andere Strom, zeichnet sich eine Renaissance des Braunkohleabbaus ab, Braunkohle wird wieder lukrativ.

Die Wertschöpfung aus der Energieerzeugung solle jedoch nach dem Willen der Freien Wähler in Bayern liegen – bayerischer Strom fürs bayerische Land. „ Fünf Atommeiler sind derzeit in Bayern am Netz, damit kann die Hälfte des in Bayern benötigten Stroms selbst erzeugt werden. Würden anstelle der AKWs Gaskraftwerke errichtet, könnte auch weiterhin eine autarke, dezentrale Stromproduktion in Bayern stattfinden“, so die Prognose Glaubers. Diese Gaskraftwerke, mit einer deutlich besseren Schadstoffbilanz als Kohlekraftwerke, könnten teilweise auch mit regenerativ erzeugtem Brennstoff betrieben werden. Auch Windkraftanlagen sollen dort gebaut werden, wo sie seit langem geplant sind, damit die dafür freigehaltenen Bereiche nicht als Trasse für die HGÜ missbraucht werden. „Die Zusagen der Energiewende müssen rechtsverbindlich und haltbar sein.“ So hofft Glauber, dass das derzeitige Moratorium keine Hinhaltetaktik der Regierung bis nach den Wahlen, sondern wirklich genutzte Zeit zum Umdenken ist. „Ich halte die Kommunalpolitik für die ehrlichste Form der Politik. So wie hier der Zorn der Bürger spürbar ist, sollte auch Landes- und Bundesregierung spüren, wenn sie nicht nach dem Willen der Bürger handelt“, so Glauber weiter.

In der anschließenden Diskussion ging er auf Fragen nach dem weiteren Vorgehen (Einleitung einer Bundesratsinitiative zur Gesetzesänderung),  alternativen Formen der Energieerzeugung und die Entwicklung von Speichermöglichkeiten („Power to gas“, Wasser, Galvanik) ein. Hier setzt Glauber auf den deutschen Ingenieursgeist und den Faktor Zeit für technische Entwicklung, dass in den verbleibenden 10 Jahren bis zum endgültigen Atomausstieg die Forschung hier noch neue Wege bereiten wird.